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1. FC Kirchheim00
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Aktuelles - Erste mit 2:3 PLeite beim WFV II / Gunners gewinnen Spitzenspiel

Würzburger FV II -
1. FC Kirchheim 3:2 (2:2)

Der Würzburger FV II hat durch seinen dritten Saisonsieg wieder den Anschluss an das Mittelfeld der Bezirksoberliga hergestellt. In einem gutklassigen Spiel besiegte die Mannschaft von der Mainaustraße den 1. FC Kirchheim nach 0:2-Rückstand noch mit 3:2.

Spielertrainer Christian Breunig stand in der zweiten Minute der Nachspielzeit gestikulierend am Spielfeldrand und wollte endlich aufs Feld. Unmittelbar zuvor hatte er noch zwei gute Chancen der Kirchheimer mit ansehen müssen, die aber Torwart Irnes Husic und Joroslaw Krygowski auf der Linie zu Nichte gemacht hatten. Jetzt wollte Breunig noch ein paar Sekunden via Selbsteinwechslung herausholen. Doch dazu kam es nicht mehr. Stattdessen pfiff der gute Unparteiische Philipp Rommlesbacher die Partie ab - und löste damit einen Freudensprung bei Breunig und seiner Mannschaft aus. "Das war ein verdienter und wichtiger Sieg", schnaufte der Trainer durch.

Dabei hatte es nach einer knappen Viertelstunde nicht danach ausgesehen, als sollten die Punkte an der Mainaustraße bleiben. Nach einem katastrophalen Fehler von FV-Torwart Husic, der einen Rückpass statt zum Mitspieler in den freien Raum stolperte, wo ihn Manuel Zöller annahm und ins rechte Toreck schob, sowie einem feinen Solo über den halben Platz von Timo Rappl, stand es überraschend 0:2 für die Kirchheimer. Dass es für die aber nicht zum Sieg reichte, hatten sie sich selber zuzuschreiben. "Wir müssen den Sack zumachen", trauerte FC-Trainer Dieter Noack vor allem zwei Großchancen in Hälfte eins nach. Jochen Konrad hatte nach einer Ecke aus drei Metern freistehend neben das Tor geköpft (18.), Johannes Grieb eine Eins-gegen-eins-Situation gegen FV-Keeper Husic verloren (23.). "Da muss einer rein, dann bekommen wir endgültig Ruhe ins Spiel." Stattdessen fingen sich die Kirchheimer noch vor der Pause zwei Gegentore.

Mit vier Bayernliga-Kickern
Nach dem Wechsel übernahm der FV, der mit vier Bayernliga-erfahrenen Spielern angetreten war, das Kommando, erspielte sich viele gute Möglichkeiten, die aber in Manier der letzten Wochen meist ungenutzt blieben. "Unsere Chancenverwertung ist katastrophal", monierte Breunig. Das konnte allerdings auch Dieter Noack behaupten. "Wir hätten unsere Konter energischer zu Ende spielen müssen", bemängelte der FC-Coach, für den die Rückkehr an seine alte Wirkungsstätte ebenso emotions- wie punktlos blieb. So überboten sich beide Mannschaften also lange im Auslassen guter Gelegenheiten, bis Mortimer Richter doch noch der finale Schuss ins WFV-Glück dieses Nachmittags gelang (78.). "Der Sieg war bitter nötig. Endlich haben wir auch mal schön und erfolgreich gespielt", freute sich Breunig. Dass er am Ende nicht mehr aktiv seinen Beitrag auf dem Feld leisten durfte, konnte er natürlich bestens verschmerzen. "Der Sieg ist das Wichtigste", grinste er - und Auflaufprämie gibt es beim Würzburger FV II sowieso keine . . .


Würzburg: Husic - Krygowski, Richter,
Zuljevic (46. Schmitt), Mader - Wirsching,
Buchholz, Droszcz, Riedner (79. Granado)
- Sitter, Aber.
Kirchheim: Bauer - Hofmann, Wielk,
Konrad, Peter - Nadler (65. Endres),
Kagerbauer (40. Goßmann), Grieb, Spall
- Rappl, Zöller (75.Kemmer).
Tore: 0:1 Zöller (15.), 0:2 Rappl (17.), 1:2
Sitter (28.), 2:2 Wirsching (43.), 3:2 Rich-
ter (78.). Gelb-Rot: Wirsching (89.; Hand-
spiel, Würzburg).

 

Besser machte es unsere Zweite Mannschaft. Die Gunners siegten beim bis dahin ungeschlagenen Tabellenzweiten aus Dettelbach verdient mit 0:5. Die Hausherren hatten dabei mehr mit dem Schiedsrichter, als mit Ihrem Gegner zu tun: gleich zwei Akteure mussten wegen Meckerns mit Gelb-Rot vom Platz. Die Szene des Tages blieb Mittelfeld-Motor Michael Kemmer vorbehalten, der einen vom genialen Passgeber Christian Pötzl eingeleiteten Konter mit einem Lupfer (Prädikat: Sahne-Heber) zum 0:1 abschloss.

Die Torschützen: Michael Kemmer, Martin Kaupert, Felix Nusko, Neil Fisher (2)
 



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