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1. FC Kirchheim00
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Aktuelles - Erste gegen Rimpar 0:6

ASV Rimpar - FCK   6:0

Diesmal dauerte es exakt 16 Sekunden, ehe Stadionsprecher Harald Wenzel das erste Erfolgserlebnis verkünden durfte. Mikic war im Strafraum zur Stelle. Es war ein anderer Mikic als der, der vor nicht allzu langer Zeit ausgerechnet in Kirchheim kein Bein auf den Boden bekommen hatte. Enttäuscht war der gelernte Kaufmann – von seinem Ziehvater Dieter Noack aus der Nachwuchsschule des Würzburger FV aufs Land gelotst – von dannen gezogen. In Rimpar fand er sein Glück.

Es sollte der richtige Schritt gewesen sein. Denn die Kirchheimer scheinen nicht mit der Aufgabe, dem Klassenerhalt, zu wachsen, sondern an ihr zu zerbrechen. Jahrelang ging das FCK-Konzept auf, mit vergleichsweise bescheidenen Mitteln, einen erfolgreichen Fußball zu spielen. Vor der Saison verlor der FC wichtige Spieler – und schnell zeigte sich, dass die Bezirksoberliga nicht länger der Ort der unbegrenzten Möglichkeiten ist. Ausgerechnet der ärgste Rivale aus Kleinrinderfeld wird wohl den Platz der Kirchheimer einnehmen. Das mag bitter sein für das Selbstverständnis des FCK. Vielleicht wehrt sich Interimstrainer Michael Heinlein deshalb gegen die düsteren Aussichten. „Wir haben noch drei Heimspiele. Aufgeben gilt nicht“, sagte er.

Das ist ein schwacher Trost bei vier Punkten und einem Spiel Rückstand auf den Relegationsplatz. Andere würden sich in dieser Situation im Zynismus üben. Heinlein will von alledem nichts wissen – zumindest nicht öffentlich. „Ich verliere lieber einmal 0:6 als mehrmals 1:2.“ Die neu formierte Abwehr sei halt nicht eingespielt gewesen. „Die Kirchheimer haben es uns leicht gemacht“, befand auch ASV-Trainer Thomas Karl. Ihm konnte es nur recht sein. Rimpar ist neuer Spitzenreiter. „Jetzt muss die Konkurrenz nachziehen. Wir haben unser Ziel, Platz eins oder zwei, vor Augen.“ (Mainpost)

Kirchheim: Mark – Hofmann – Konrad, Daniel Wülk (46. Schuhmann) – Engert, Kemmer (46. Spahn), Machnig – Zöller, Fleischmann, Zürrlein – Nusko. Tore: 1:0, 2:0, 3:0, 4:0 Mikic (1., 10., 15., 22.), 5:0 Redelberger (37.), 6:0 Amthor (40.).
Schiedsrichter: Burkard (Schwebenried).
Zuschauer: 90.



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